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Autiga Dekokissen »Kissenbezug Weihnachten It`s...
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Set-Bestandteile Set-Info , 40x40 cm 1 40x40 cm Kissenbezug, Optik/Stil Farbe , schwarz, Optik , bedruckt, Details Füllung , Ohne Füllung, Ausstattung , verdeckter Reißverschluss, Material Materialzusammensetzung , 100% Baumwolle, Material , Baumwolle,

Anbieter: OTTO
Stand: 10.08.2020
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Corpus Vasorum Antiquorum Österreich
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In dem fünften Band der Reihe Corpus Vasorum Antiquorum (CVA) Österreich werden 123 Keramikgefässe der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums Wien besprochen; 122 sind vollständig oder weitgehend vollständig erhalten, eines liegt nur als Fragment vor. Obwohl viele Gefässe vor mehr als 200 Jahren ausgegraben wurden, werden sie hier mehrheitlich erstmals vollständig - inklusive eines umfangreichen wissenschaftlichen Apparates - publiziert. Alle Gefässe entstammen der klassischen Zeit (5. und 4. Jahrhundert v. Chr.) und sind in Attika (Griechenland) hergestellt worden. Bei den in rotfiguriger Technik gefertigten Gefässen handelt es sich überwiegend um Ölbehälter und Weinkannen mit Motiven aus dem Alltagsleben oder mit Tierdarstellungen. Ferner werden hier weissgrundige Lekythen vorgestellt, die in sepulkralem Kontext Verwendung fanden. Im Rahmen der Bearbeitung der Gefässe kamen naturwissenschaftliche Untersuchungen und aktuelle Dokumentationsmethoden zum Einsatz: 3D-Laserscanner, Spektrometer, Röntgen, RFA (Röntgenfluoreszenzanalyse), UV- und IR-Aufnahmen sowie Untersuchungen unter dem Mikroskop. Die Ergebnisse und Analysen dieser Messungen flossen in den Band ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Autiga Dekokissen »Kissenbezug Weihnachten It`s...
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Set-Bestandteile Set-Info , 40x40 cm 1 40x40 cm Kissenbezug, Optik/Stil Farbe , natur, Optik , bedruckt, Details Füllung , Ohne Füllung, Ausstattung , verdeckter Reißverschluss, Material Materialzusammensetzung , 100% Baumwolle, Material , Baumwolle,

Anbieter: OTTO
Stand: 10.08.2020
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Sparta: Der Nikiasfrieden
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,5, Technische Universität Dortmund (Historisches Institut), Veranstaltung: Sparta, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der nachfolgende Text befasst sich mit dem Nikiasfrieden, der sich zwischen 421 und 414 v.Chr. in Griechenland abgespielt hat. Bei dem 'Nikiasfrieden' handelt es sich um einen Friedensvertrag, der zwischen Athen und Sparta im Peloponnesischen Krieg abgeschlossen wurde. Der Peloponnesische Krieg brach im Jahre 431 v.Chr. aus und ist unter anderem auf die athenische Machtpolitik und Expansion zurückzuführen, die bei den Spartanern Angst vor einem bevorstehenden Konflikt auslöste. Der Krieg liess sich in drei Phasen unterscheiden: Der Archidamischer Krieg, die erste Phase des Peloponnesischen Krieges, dauerte zehn Jahre an und wurde nach dem spartanischen König Archidamos benannt , der sein Volk in den Jahren 431, 430 und 428 v.Chr. gegen Attika anführte. Dem Archidamischen Krieg folgte der bereits erwähnte Nikiasfrieden, der zwischen sechs und sieben Jahren andauerte. Im Jahre 414 v.Chr. wurde der Friedensvertrag für gebrochen erklärt und es folgte die dritte und letzte Phase des Peloponnesischen Krieges, der Dekeleisch-Ionische Krieg. Der Krieg erhielt seinen Namen durch Dekeleia, einem Stützpunkt, der 413 von den Spartanern errichtet und befestigt wurde und zog sich bis 404 v.Chr. hin. Mit persischer Unterstützung erzwangen die Spartaner mit der Flotte von Lysandros die Kapitulation Athens, gingen aber aus dem Krieg geschwächt hervor und konnten sich als Ordnungsmacht in Griechenland auf die Dauer nicht behaupten. Der Text zeigt den Verlauf des Nikiasfriedens auf, beurteilt die Quellenlage und nimmt anschliessend eine Bewertung dieser Phase im Peloponnesischen Krieg vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Autiga Dekokissen »Kissenbezug Weihnachten It`s...
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Set-Bestandteile Set-Info , 40x40 cm 1 40x40 cm Kissenbezug, Optik/Stil Farbe , weiß, Optik , bedruckt, Details Füllung , Ohne Füllung, Ausstattung , verdeckter Reißverschluss, Material Materialzusammensetzung , 100% Baumwolle, Material , Baumwolle,

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Die Reformpolitik des Kleisthenes
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Die athenische Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Jahre um die Jahrhundertwende vom 6. zum 5. Jahrhundert v. Chr. gelten heute als die Übergangszeit von der archaischen Tyrannis zur klassischen Demokratie im antiken Griechenland. Zwei Personen traten damals auf den Plan, die eine gewichtige Rolle in den politischen Auseinandersetzungen jener Zeit einnahmen. Zum einen der Isagoras, Wortführer einer Gruppe Adeliger; und zum anderen jener Kleisthenes, dessen Reformen so bedeutend waren für die Entwicklung der athenischen Demokratie und dessen Wirken und Exponenten der Reformen die vorliegende Arbeit in Grundzügen näher zu beleuchten versucht. Dabei widmet sich die Einleitung den grundlegenden Problemen der historischen Forschung und der Quellenproblematik sowie als Vorgeschichte der Rolle des Reformers Solon als einer der Wegbereiter der athenischen Demokratie. Kapitel zwei beleuchtet die Ereignisse der Zeitenwende in den Jahren 508/507 v. Chr. und die Auseinandersetzungen über die politische Neugestaltung in Attika nach dem Sturz der Tyrannis des Hippias im Jahre 510 v. Chr. Hier werden die Rolle von Kleisthenes sowie seine Politik und Absichten diskutiert. Kapitel drei widmet sich explizit den Reformen des Kleisthenes. Die räumliche Neugliederung des Stadtstaates, der Rat der 500, das Amt der zehn Strategen und die Militärreform werden genauso thematisiert wie die Einführung des Ostrakismos (Scherbengericht), dessen Urheberschaft Aristoteles bei Kleisthenes sieht. Nach der Entmachtung des Areopag, des alten und mächtigen Adelsrates, in den Jahren 462/461 v. Chr. lag die uneingeschränkte politische Macht für fast 150 Jahre in den Händen der gesamten athenischen Bürgerschaft. Die unbestrittene Entscheidungsgewalt des démos war fortan manifestiert in der politischen Terminologie. In diesen Jahren wurde in Athen erstmals der Begriff der demokratía, der Herrschaft des Volkes, geprägt. Die Reformen des Kleisthenes hatten diese Entwicklungen mit ermöglicht. Entsprechend widmet sich Kapitel vier in Form eines kritischen Fazits der Frage, ob Kleisthenes tatsächlich als der Begründer der Demokratie angesehen werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Topseller
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Set-Bestandteile Set-Info , 40x40 cm 1 40x40 cm Kissenbezug, Optik/Stil Farbe , navy, Optik , bedruckt, Details Füllung , Ohne Füllung, Ausstattung , verdeckter Reißverschluss, Material Materialzusammensetzung , 100% Baumwolle, Material , Baumwolle,

Anbieter: OTTO
Stand: 10.08.2020
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Corpus Vasorum Antiquorum Österreich
58,00 € *
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In dem fünften Band der Reihe Corpus Vasorum Antiquorum (CVA) Österreich werden 123 Keramikgefäße der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums Wien besprochen; 122 sind vollständig oder weitgehend vollständig erhalten, eines liegt nur als Fragment vor. Obwohl viele Gefäße vor mehr als 200 Jahren ausgegraben wurden, werden sie hier mehrheitlich erstmals vollständig - inklusive eines umfangreichen wissenschaftlichen Apparates - publiziert. Alle Gefäße entstammen der klassischen Zeit (5. und 4. Jahrhundert v. Chr.) und sind in Attika (Griechenland) hergestellt worden. Bei den in rotfiguriger Technik gefertigten Gefäßen handelt es sich überwiegend um Ölbehälter und Weinkannen mit Motiven aus dem Alltagsleben oder mit Tierdarstellungen. Ferner werden hier weißgrundige Lekythen vorgestellt, die in sepulkralem Kontext Verwendung fanden. Im Rahmen der Bearbeitung der Gefäße kamen naturwissenschaftliche Untersuchungen und aktuelle Dokumentationsmethoden zum Einsatz: 3D-Laserscanner, Spektrometer, Röntgen, RFA (Röntgenfluoreszenzanalyse), UV- und IR-Aufnahmen sowie Untersuchungen unter dem Mikroskop. Die Ergebnisse und Analysen dieser Messungen flossen in den Band ein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Sparta: Der Nikiasfrieden
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,5, Technische Universität Dortmund (Historisches Institut), Veranstaltung: Sparta, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der nachfolgende Text befasst sich mit dem Nikiasfrieden, der sich zwischen 421 und 414 v.Chr. in Griechenland abgespielt hat. Bei dem 'Nikiasfrieden' handelt es sich um einen Friedensvertrag, der zwischen Athen und Sparta im Peloponnesischen Krieg abgeschlossen wurde. Der Peloponnesische Krieg brach im Jahre 431 v.Chr. aus und ist unter anderem auf die athenische Machtpolitik und Expansion zurückzuführen, die bei den Spartanern Angst vor einem bevorstehenden Konflikt auslöste. Der Krieg ließ sich in drei Phasen unterscheiden: Der Archidamischer Krieg, die erste Phase des Peloponnesischen Krieges, dauerte zehn Jahre an und wurde nach dem spartanischen König Archidamos benannt , der sein Volk in den Jahren 431, 430 und 428 v.Chr. gegen Attika anführte. Dem Archidamischen Krieg folgte der bereits erwähnte Nikiasfrieden, der zwischen sechs und sieben Jahren andauerte. Im Jahre 414 v.Chr. wurde der Friedensvertrag für gebrochen erklärt und es folgte die dritte und letzte Phase des Peloponnesischen Krieges, der Dekeleisch-Ionische Krieg. Der Krieg erhielt seinen Namen durch Dekeleia, einem Stützpunkt, der 413 von den Spartanern errichtet und befestigt wurde und zog sich bis 404 v.Chr. hin. Mit persischer Unterstützung erzwangen die Spartaner mit der Flotte von Lysandros die Kapitulation Athens, gingen aber aus dem Krieg geschwächt hervor und konnten sich als Ordnungsmacht in Griechenland auf die Dauer nicht behaupten. Der Text zeigt den Verlauf des Nikiasfriedens auf, beurteilt die Quellenlage und nimmt anschließend eine Bewertung dieser Phase im Peloponnesischen Krieg vor.

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